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Konzertberichte
Konzert vom 03.09.2003, Gießen
Bericht: Pe am 12.09.2003
Wise Guys in Gießen, 03.09.03
Was macht man, wenn man ein Konzert nicht aus dem Kopf bekommt, weil es eines der ersten der Wise Guys und mein erstes nach der Pause war? Richtig, man schreibt einen Bericht, um Platz im Kopf zu schaffen, aber auch um dieser Homepage wieder ein bisschen Leben einzuhauchen. In den Tagen vor dem Konzert pendelte ich zwischen Vorfreude auf den Konzertgenuß und Neugierde auf das Programm. Haben sich die Wise Guys verändert, hat sich das Programm geändert? Fragen über Fragen. Gespannt war ich auch, wie es dem befreundeten Paar gefallen würde, das ich begleitete. Lang genug hatte ich Sabine in den Ohren gelegen, sich die Wise Guys mal live anzusehen und natürlich selbstlos zugestimmt, als sie mich bat mitzukommen. Würden die beiden nicht in Gießen wohnen, wäre ich gar nicht auf dieses Konzert gefahren. Obwohl die Strecke auch nicht länger ist als bis Wiesbaden und Mainz. Getrübt wurde die Vorfreude aufs Konzert nur durch die Tatsache, dass mein Mann wegen einer Dienstreise nicht mitkommen konnte. Fast wären wir alle nicht zum Konzert gegangen. Einige Zeit nachdem wir die Karten gekauft hatten, erfuhren wir, dass Brings am gleichen Tag ein Konzert in Hanau geben würde. Sabine, die auch Brings-Fan ist, und ich, die seit einiger Zeit darauf wartet, dass Brings mal in der Nähe spielen, stellten Überlegungen an, die Wise Guys-Karten zu verkaufen und zu Brings zu gehen. Zu blöd, dass manchmal alles auf einmal kommt.
Nun wir haben uns dann doch entschieden am Wise Guys-Konzert festzuhalten und hatten nun nur eine Karte zu viel. Im Freundes- und Bekanntenkreis hatte keiner Lust und Zeit bis Gießen zu fahren, eine kurzfristiges Inserat bei ebay brachte auch nichts. Die spannende Frage war nun, wie wir die Karte loswerden würden. Vor der Kongresshalle standen schon sehr viele Menschen. War das ein häßliches Ding! Typische 70er Jahre Bausünde. Na hoffentlich stellen sie das nicht auch noch unter Denkmalschutz, so wie in Hanau die ehemaligen Dekalin-Werke. (Beispiel für typische Industriebau-werke aus den 50er Jahren – tolle Stadtwerbung: verfallene Gebäude und verwildertes.Gelände an einer der Einfallstraßen nach Hanau). Gegenüber der Kongresshalle das Schauspielhaus. Welch schönes Gebäude. Ich rätselte bei diesem Anblick, warum das Konzert nicht in diesem Haus stattfin-det. Das mit der Karte erwies sich dann einfacher als gedacht. Wir unterhielten uns gerade darüber, wie wir feststellen könnten, dass jemand noch eine Karte sucht. Wen sollten wir ansprechen? Es standen doch so viele mit Karten in den Händen da. Die brauchten sicher alle keine mehr. Aber unser Gespräch wurde mitgehört. (Unter anderen Umständen hätte ich mich darüber geärgert.) Eine Frau fragte, ob wir noch eine Karte übrig hätten und schwebte anschließend glücklich von dannen.
Der Anblick im Innern der Kongresshalle war nicht minder scheußlich. Die äußere Bausünde wurde innen konsequent fortgesetzt. Und erst der Schock beim Eintritt in den Saal - 2 Bühnen!? Unsere Reihe 6 würde doch hoffentlich vor der richtigen Bühne sein?! Welch Erleichterung als wir die Plätze gefunden hatten und die sogar vor der maßgeblichen Bühne lagen. Die Armen, die nur noch Karten für die Randbezirke bei der zweiten Bühne ergattert hatten! Viel haben die bestimmt nicht gesehen. Die Stuhlreihen waren recht platzsparend gestellt, die Beinfreiheit war eingeschränkt. Dafür saß man aber auch in der 6. Reihe relativ nah an der Bühne. Sehr ungewöhnlich der Platz des Mischpultes samt Technikern, nur 2 Reihen hinter uns. Und dort herrschte drangvolle Enge: 2 Tontechniker, 2 Lichttechniker und noch eine weitere Person (im Che Guevara T-Shirt und Hose mit rotem Schotten-karo!), die ich nicht kannte. Wie man später bei Däns Ansage erfuhr, war das der Stand-up Comedian Mark Britton (Asche auf mein Haupt wegen meine Unkenntnis), der jetzt bei den Konzerten Regie führt.
Mit Spannung wartete ich auf den (mal wieder akademischen) Konzertbeginn. Mit welchem Lied wür-den sie wohl anfangen? Immer noch „Showtime“? Oder „Sing mal wieder“? (Anettes Bericht hatte ich da noch nicht gelesen.) Da, endlich, das Licht im Saal ging aus und auf der Bühne an. Kein Lauf-schritt. Ruhige Aufstellung im engen Halbkreis vorne in der Bühnenmitte. Gut sahen sie aus, erholt, etwas gebräunt. Was war das für ein Anfang? Nach den ersten Tönen war klar, das ist keiner der bei-den mitreißenden Songs. (Schade eigentlich!) Das ist ein neues Lied und ein ruhiges dazu. Weil ich ein Kölner bin - der Text gefiel mir. Genau diesen Eindruck habe ich von den Kölnern. Und ich glaube genau das ist es, warum ich Köln und seine Bewohner mag. Tja, wenn ich wie Anette mir während des Konzertes Notizen gemacht hätte, könnte ich jetzt auch detaillierte Eindrücke zu den Songs schildern. Und der Bericht wäre ein wirklicher Konzertbericht und kein Bericht über meine Stimmung und Ereig-nisse drum herum. Doch ich überlasse Anette gerne das einfühlsame und genaue Beschreiben der Songs und Darbietungen zum „Nacherleben“. Das könnte ich nie so gut wie sie. Würde ich Notizen machen, würde ich gar nicht alles mitbekommen, was auf der Bühne passiert und gesagt wird. Denn schon fotografieren lenkt mich zu sehr vom Zuhören und Zusehen ab.
Ruf doch mal an als zweites Lied brachte dann den ersehnten Schwung. Und danach meldete sich Dän endlich mit der Begrüßung und der ersten Moderation zu Wort. Wir wurden über den Grund für die große Besetzung am Mischpult informiert: Mit der Übernahme der Regie durch Mark Britton wurde einiges an der Show geändert und deshalb wird noch an den Licht- und Soundabstimmungen gear-beitet. Außerdem erfuhren wir (an dieser oder anderer Stelle), dass das mit der DVD jetzt doch Ernst wird. Sie soll aller Voraussicht nach im November erscheinen und Tanzbrunnenmaterial enthalten. Schön, dass jetzt endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Wir haben zwar keinen DVD-Player, aber das kann man ja ändern. Oder ich schaue mir’s auf dem PC an. Oder ich besetze das Wohn-zimmer von Freunden, die einen DVD-Player haben. Mal sehen, welche Variante ich wähle. Die letzte ist sicher die preiswerteste.
Die Zuschauerbefragung fand nach wie vor Platz im Programm. Entweder kam das Saallicht oder der Bediener aus Bern. Dän machte sich lustig über die „schnelle“ Ausführung beim An- und Ausschalten. Allerdings klappte es diesmal besser als beim letzten Konzert in Gießen, wo, wie Dän erzählte, an-scheinend erst die für das Saallicht zuständige Person gesucht werden mußte. Es gab wieder ziemlich viele Ersthörer, was die Wise Guys zu überraschen schien. Wie so oft kamen auch in Gießen die mei-sten Zuschauer nicht direkt aus dem Veranstaltungsort. Bei der Frage, wer mehr als 10 Konzerte be-sucht hat, zögerte ich erst einmal. Doch dass ich dann die Hand gehoben habe, war vollkommen rich-tig. Boah, es sind seit dem Infizierungstag im Mai 2001 tatsächlich schon mehr als 10 Konzerte zu-sammengekommen!
Nach Kinder (Sabine flüsterte: „Ist das das Lied, das ihr Karin und Frank zur Geburt von Ilian ge-schenkt habt?“ *g* Man ist ja braver Fan und tut was die Wise Guys sagen.) war Eddi als Moderator dran. Seine Ansage zu Du bist dabei fiel erstaunlich kurz und überhaupt nicht verwirrt aus. Schade, ich fand die chaotischen Ansagen klasse. Zum Glück war bei der Choreografie der Schwächeanfall hervorrufende Hüftschwung von Clemens, Sari und Dän nicht weggefallen. Im Gegenteil, ich fand er war noch besser als sonst. Clemens Leistung bei Dialog war wieder beeindruckend wie das Lied selbst. Allerdings wartete ich bangend vor den entsprechenden Textstellen auf die Lacher, die dann auch leider kamen, glücklicherweise aber nicht in zu großer Zahl. Übrigens finde ich, dass das Lied noch besser wirkt, wenn die Wise Guys die schwarzen Klamotten anhaben. Der Sound bei Was für eine Nacht hat mir gar nicht gefallen. Sari war zu leise und irgendwie stimmte die Abmischung zwi-schen Clemens, Eddi und Sari nicht. Nach Clemens Ansage zu Sonnencremeküsse konnte man erleichtert feststellen, dass er wohl doch lieber auf der Bühne steht als Lehrer zu sein. Ein Horte auto-grammsuchender und fotowütiger Fans ist anscheinend doch angenehmer als eine Horte 5.- und 6.-Klässler. (Fiel da nicht das Wort „Plagen“?) Bei Die Frau hat Rhythmus empfand ich den Sound ebenfalls wieder nicht als optimal. Däns Witz in der Anmoderation zu Powerfrau hat mir sehr gut ge-fallen. Den hab ich dann auch gleich meinem Mann erzählt. Beim Deutschen Meister haben immer-hin welche in der ersten oder zweiten Reihe geschunkelt, ich nur für mich allein. Drumherum hat sich sonst keiner getraut. Davor hatte Dän mal wieder so ausführlich Werbung betrieben und auf den Merchandising-Stand hingewiesen, dass seine Kollegen ungeduldig wurden. Dass das Lied jetzt einen Platz direkt vor der Pause hat, gefällt mir sehr gut, denn endlich läßt sich diese Karnevalskappellen-Imitation am Schluß des Liedes, die mir auf der CD so gefallen hat, einbauen. Nur schade, dass das im Applaus der Zuschauer untergeht. Tja, nicht jede vermeindlich gute Regie-Idee wird vom Publikum mitgetragen. Das hat sich auch am Schluß des Konzertes gezeigt.
Eine Konstante im Programm waren die schwarzen Klamotten nach der Pause. (Sabine: „Och, in den anderen Sachen haben sie mir aber besser gefallen.“) Wunderschön der Einstieg mit Das wär’s ge-wesen, und die Chocolate Chip Cookies waren wieder lecker. Meine heiße Liebe wurde als Oldie der Woche angekündigt, zum Einüben für die Totalnacht, für die Dän dann auch gleich geworben hat. (In solchen Momenten denke ich ganz egoistisch und wünsche mir, dass darüber lieber nichts erzählt wird. Die Chancen auf eine Karte werden dadurch nur noch kleiner. Und ich WILL endlich mal zu einer Totalnacht, und zwar zur nächsten!) Ich höre und sehe die heiße Liebe immer wieder gerne. Die Blö-deleien hinter Clemens sind köstlich, vor allem Saris Mokka-Tänzchen. Die Bahn kommt mag ich auf dem Album nicht so gerne, aber live gefällt es mir immer besser. Atemberaubend für mich wie immer Zu schön für diese Welt. Diese schnellen Wechsel der Gesangsparts zwischen Eddi und Sari und dann zusammen – ich bewundere dieses Timing. Zu Du Doof gibt es nichts weiter zu sagen. Herrlich doof eben. Eddis „Performance“ ist immer wieder sehenswert. Dann endlich Sing mal wieder. Ich hatte bei Erscheinen des Albums vermutet, dass dieses Lied mal „Showtime“ als Eröffnungssong ab-lösen wird. Tja, typischer Fall von denkste. Aber das ist insofern nicht schlecht, weil sonst der Mit-singteil entfallen würde. Die langen Töne (von Dän als sehr einfallsreich befrotzelt) sind jedesmal eine Herausforderung. Erstaunlicherweise hat man die richtige Taktzahl meist im Gespür. Bei King of the road wird das Publikum nicht mehr durch vorheriges Fingerschnippen am Jubeln für Ferenc gehindert. Im Gegenteil, Dän hat sogar vorher angesagt, dass Ferenc singen wird, was prompt zu tosendem Applaus und Gejohle geführt hat. Nach dem Lied nahmen Jubel und Applaus gar kein Ende, bran-deten immer wieder auf, bis Ferenc leicht betreten mit der rechten Hand unauffällige, abwinkende Bewegungen machte. Wie Dän zu der Behauptung kommen konnte, dass der Applaus gegenüber früher schon weniger geworden ist, weiß ich nicht. Schlag mich Baby... war das letzte Lied. Davon müssen wir uns auch ganz verabschieden, denn entweder wurde es in Gießen das letzte Mal gesun-gen oder wird zumindest in einem der nächsten Konzerte endgültig aus dem Programm genommen. Schade! Aber egal um welches Lied es sich handelt, mir tut es um jeden Song leid, der rausfliegt.
Der Saal jubelte nach dem Ende des offiziellen Teils, die Zugabe ließ nicht lange auf sich warten. Erst das köstliche Rasier dich, bei dem der Flirt zwischen Sari und Ferenc jetzt noch intensiver herausge-arbeitet wird und gleich im Anschluß das mich immer wieder sehr beeindruckende Golden Eye, das jetzt fast gänzlich nur noch im Halbdunkel abläuft. Zur nächsten Zugabe kamen die Wise Guys – fast schon selbstverständlich - mit den ersten Tönen von Jetzt ist Sommer heraus. Ein Teil des Publi-kums stand auf. Auch mich hielt es nicht mehr auf dem Stuhl. Leider gab es um mich herum sehr viele Sitzenbleiber. Erst am Ende standen eigentlich alle. Die Wise Guys verbeugten sich ausgiebig und verschwanden. Hm, drei Zugaben. Meistens ist danach Schluß. Aber das Licht blieb aus. Laut genug jubelte das Publikum ja für eine 4. Zugabe. Ich war ein bisschen traurig, denn mein geliebtes Träum vom Meer hatten sie nicht gesungen. Der Applaus riss nicht ab, auf der Bühne war es weiterhin dun-kel, aber man sah, dass die Wise Guys wieder auf der Bühne standen, wie am Anfang in einem klei-nen engen Halbkreis. Das Publikum missdeutete die Tatsache, dass die Bühne dunkel blieb, und ließ deshalb den Applaus immer wieder lauter aufbranden. Irgendwann kapierten dann einige, dass die Jungs da standen, weil sie etwas singen wollten und warteten, dass es leise wurde. In mir keimte eine Hoffnung und ich saß auf meinem Stuhl und versuchte krampfhaft per Gedankenübertragung die Leute zum Hinsetzen zu bewegen. Irgendwann hatte es die meisten kapiert. Jaaa, die Wise Guys stimmten mein Gänsehaut-Lied an! Und endlich wurde auch den letzten Unermüdlichen klar, dass sie mit klatschen aufhören, sich hinsetzen und still sein müssen. Nach den ersten Zeilen hatte das Lied dann die notwendige Stille und ich saß da und genoß aufgewühlt. Ein Schlaflied soll eigentlich beruhi-gen, doch bei mir beschleunigt es die Atmung und bewirkt somit genau das Gegenteil. Was für ein Lied! Leider zeigte das Publikum am Schluß wieder wenig Verständnis und klatschte in den Schluß-akkord hinein. Die Wise Guys gingen im Dunkeln ohne weitere Verbeugung von der Bühne ab. An-schließend ging das Saallicht an und der Applaus verebbte.
Die Regie scheint einen roten Faden durch die Show ziehen zu wollen. Sie hört auf wie sie angefan-gen hat, ruhig, mit der gleichen Aufstellung auf der Bühne. Nur dass sich das Publikum nicht in die Regie zwängen läßt. Die waren zu begeistert, um den roten Fade zu erkennen. Das Konzept muß vielleicht noch einmal überdacht werden. Oder man muß das Publikum mit Schildern dressieren (Lachen! Klatschen! Ruhe! Aufstehen! Hinsetzen!) *g* Beim Rausgehen sah ich in einige fröhliche, glückliche Gesichter und hörte Kommentare wie: „Das war klasse!“ „Das war nicht mein letztes Kon-zert.“ Auch meine Freunde waren begeistert. Wieder zwei neue Fans geworben.
Beim Afterglow ließen die Wise Guys ziemlich lange auf sich warten, bestimmt, weil es einiges mit Mark Britton zu besprechen gab. Als sie endlich auftauchten, wurden sie mit Autogramm- und Fotowünschen überhäuft. Insgeheim hatte ich gehofft, als ich auf der Homepage von neuen Songs gelesen hatte, die nach und nach ins Programm eingebaut werden sollen, dass wenigstens einer da-von im Afterglow unplugged zum besten gegeben wird. Diese Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt.
Den Heimweg trat ich trotzdem gut gelaunt an, wie immer nach einem Wise Guys-Konzert. Mir ging es genau wie Anette. Die Wise-Guys-Pause hatte ich gut, ohne nennenswerte Entzugserscheinungen überstanden. Aber jetzt, da ich wieder „Blut geleckt“ habe, kann ich kaum das nächste Konzert ab-warten, zumal feststeht, welches es sein wird. Die Karten dafür habe ich schon lange. Was freue ich mich auf die Alte Oper!
Ich bin gespannt, wie sich das Programm bis dahin weiterentwickelt hat und wie sich die Regie aus-wirkt. Die Zusammenstellung der Setliste finde ich gewöhnungsbedürftig, auch dass es Übergänge ohne Moderation gab und manche Moderationen sehr kurz ausfielen. Nach dem Konzert in Gießen hatte ich die Befürchtung, dass die Perfektionierung der Show dazu führt, dass die Wise Guys einen Teil ihres Charms verlieren und dass die Regie sie in ein zu enges Korsett zwängt und die Lockerheit und Spontanität darunter leidet, was ebenfalls einen Teil ihres Charms, ihrer Beliebtheit und ihrer Qualität ausmacht. Denn von dieser Lockerheit und Sponta-nität fehlte mir in Gießen etwas, auch ein gewisser Biss und Spritzigkeit in den Moderationen. Aber das kann natürlich auch mit der Pause zu-sammenhängen und es wird besser, wenn sie sich wieder warm gelaufen haben.
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